Ich bin mir bei der Wertung noch gänzlich unschlüssig, da ich erst noch ernsthaft über den Film nachdenken muss ... ! (*) Ganz so simpel im Verständnis ist er dann doch nicht, obwohl die eigentliche Geschichte recht schnell erzählt ist.
(*) er ist m.M.n. sehr philosophisch, metaphysisch und metaphorisch ...
Dieser Film war ja auch Ledger's letzte Produktion und er brilliert mal wieder in seiner Rolle als Tony, auch wenn diese insgesamt nur eine kurze Spielzeit hat.
Daneben ist der Part von Johnny Depp einer der besseren der drei Inkarnationen von Tony, da er Ledger wirklich sehr gut imitiert und auch mit seiner Rolle ehrt! (Zitat: "Those who die young will live forever.") Die anderen Inkarnationen werden von Jude Law und Colin Farrell gespielt, die sich dann doch eher zurückhalten.
Aber auch der Rest der Cast ist durchweg gelungen, allen voran Tom Waits als Mr. Nick oder Verne Troy als Percy. Christopher Plummer's Rolle ist zwar der tragende Charakter der Geschichte, steht aber nicht so sehr im Vordergrund und entsprechend gut ist auch die Leistung.
Optisch weiß der Film auf ganzer Linie zu überzeugen, auch wenn die Tricktechnik sehr einfach ist und man unschöne Patzer wie helle Ränder um die Figuren und ähnliches sieht. Gilliam spielt hier sehr oft und sehr gerne mit den merkwürdigsten Blick- und Weitwinkeln und anderen perspektivischen Finessen um den Zuschauer in seine Welt zu ziehen.
Der Sound sowie die Score sind sehr dezent und verleiten nicht dazu abzulenken und passen sich sehr gut in den Film ein.
Wer kann schaut sich den Film im O-Ton an, dieser ist gerade durch die Akzente eine wahre Freude!
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Dieser Beitrag wurde von mitcharts am 21.01.2010, 21:40 Uhr editiert.
Finde den Trailer gar nicht ansprechend, ich warte also auf die DVD und schau ihn mir dann mal an.
__________________ Maude: Meine Kunst bezeichnet man gemeinhin als vaginal, was die meisten Männer verwirrt. Das Wort alleine bringt einige Männer schon aus dem Konzept: VAGINA! Dude: ....Ah ja ?
Ein Drama um die abgewrackte Countrylegende Bad Blake (wirklich gut gespielt von Jeff Bridges), welcher sich ständig mit Alkohol, Zigaretten und fettigem Essen betäubt und von Konzert zu Konzert tingelt und dabei seinem Schicksal ins Auge sehen muss ...
Auch wenn es ein relativ gutes Drama gewesen ist, konnte ich mich nicht mit diesem anfreunden. Ich war zu dem Zeitpunkt (23:15, und ziemlich satt) nicht wirklich in der Lage für so einen Film.
Nachdem ich letzten Mittwoch kein Glück gehabt hatte, hab ich mir für Sonntag (07.02.) gleich eine Karte gekauft.
Ich bin mit einer durchschnittlichen Erwartung - auf Grund von Robert Downey Jr., Guy Ritchie und der Thematik - in den Film gegangen und wurde wahrlich nicht enttäuscht.
Der Film ist kein klassischer (Holmes-)Detektivfilm, da Ritchie mit seiner Arbeit - durch die teils schnellen Schnitte und die eingesetze Action - besondere Akzente setzt und Holmes neu definiert. Was hier durchaus positiv zu erwähnen ist, da dieses Konzept wirklich stimmig ist.
Hier seien auch die Analysen/Überlegungen von Holmes erwähnt, die er anstellt, bevor er einen Gegner kampfunfähig macht! Die Slow-Motion-Technik wird hier äußerst intelligent eingesetzt. Der richtige Kampf verläuft dann in "normaler Geschwindigkeit".
Die Action im Film ist zu größtenteils handgemacht und kommt ohne viel CGI aus, was gerade im digitalen Zeitalter sehr erfreulich ist und gutes Handwerk voraussetzt! Die verwendeten CGI-Effekte waren nie störend und haben sich gut eingefügt.
Abseits der Action musste auf Grund des dem Film zu Grunde liegenden Jahrhunderts öfters auf CGI zurückgegriffen werden, da eine unfertige Towerbrigde sich nicht so einfach 1:1 nachbauen lässt oder anderer Dinge. Bemerkbar, aber nicht weiter negativ auffallend.
Wirklich amüsiert habe ich mich allerdings bei Downey's Schauspiel! Er schafft es - mal wieder - der Figur 1. eine eigene Note und 2. ihr einen wirklich einzigartigen Charakter zu verpassen. So schrullig, genial und chaotisch war bisher noch keine Holmesfigur!
Neben Downey ist es aber auch Jude Law - als sein Begleiter und Mitstreiter Dr. John. H. Watson - der in seiner Rolle brilliert.
Und beide zusammen ergeben ein überaus intelligentes aber auch komisches Paar. Die Dialoge der beiden sind mitunter zum Wegwerfen.
Die anderen Schauspieler brauchen sich aber nicht hinter den beiden verstecken, da alle ein wirklich solides Schauspiel abliefern, sei es Mark Strong als Lord Blackwood oder Rachel McAdams als Irene Adler. Entzückend war auch Kelly Reilly als Watson's Verlobte.
Die Geschichte des Films ist simpel und effektiv, da man - dank Holmes - auch immer zu gegebener Zeit des Rätsels Lösung präsentiert bekommt.
Auch wenn sie in sich abgeschlossen ist, hat man sich doch noch eine kleine Hintertür eingebaut (Professor James Moriarty) um etwaige Fortsetzungen drehen zu können. Ob das sinnvoll ist, wird sich zeigen.
Zum Abschluß noch etwas zum Sound und zur Musik ...
Dank Dolby Digital war der Sound im Kino wirklich satt und drückend.
Und Zimmer's Score war größtenteils wirklich sehr erfrischend anders, bis auf wenige Teile die einem - wenn man Zimmer's Musik kennt - doch bekannt vorkamen.
Nervig war nur die Frau neben mir, die sich bei jeder spannenden oder actionreichen Szene in ihren Kinosessel verkrochen hat, als wäre es ein Horrorfilm! Ziemlich schreckhaft war sie auch. -.-
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Alexander Revisited: The Final Cut (O-Ton, imdb) 8/10
Da ich weder die Kinofassung noch den Director's Cut kenne, kann und werde ich keinen Vergleich zu diesen Fassungen ziehen.
Stone's eigene Sicht von Alexander kümmert sich weniger um seine ganzen Errungenschaften, vielmehr konzentriert er sich auf die Person Alexanders und die wohl für ihn wichtigsten Ereignisse.
Hier habe ich auch schon den größten Kritikpunkt: die Betrachtungsweise von Alexanders Sexualität. Diese war für mich teilweise einfach zu plump.
Abgesehen davon macht Stone alles richtig, er setzt auf gewaltige Bilder, eine außerordentliche Optik, passende Musikuntermalung, eine Riege an bekannten Schauspielern, ein gutes Skript und so weiter.
Die (zwei) großen Schlachten - Gaugamela und Hydaspes - sind episch inszeniert und äußert gewaltätig und brutal. (in der KF mussten sie wegen der MPAA Federn lassen)
Besonders erwähnenswert finde ich hier folgende Szenen (alle aus der Schlacht am Hydaspes):
1. das Gegenübertreten von Alexander und dem porosischem Heerführer
2. der eingesetzte Farbfilter nach Alexanders Verletzung
Bis auf den angesprochenen Kritikpunkt und wirklich kleinen, nicht nennenswerten "Durchhängern", hat mich der Film sehr gut unterhalten.
Nachdem ich nun schon so einiges an Kritiken über den Film gelesen habe und er sowieso auf meiner Liste stand, habe ich ihn mir gestern abend (22:30 Uhr, war schon etwas müde) dann endlich angeschaut. (läuft in dem Kino nur noch bis zum 24.02.)
Die eigentliche Handlung des Filmes ist relativ schnell erzählt:
Eli ist mit einem besonderen Buch auf dem Weg nach Westen und muss sich dabei gegen die widrigen Umstände einer postapokaylptischen Welt stellen.
Auf seinem Weg nach Westen trifft Eli auch auf seinen Widersacher Carnegie, welcher unbedingt in den Besitz dieses Buches kommen will.
Bei Eli's Begegnung mit Carnegie trifft er dabei auch auf Solara, welche ihm nach einer Auseinandersetzung mit Carnegie auf seinem Weg folgt.
Soviel zur Geschichte ...
Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Film doch wirklich gut gefallen hat, auch wenn es hier und da ein paar Längen gab. (zugegeben ich war auch ein wenig müde)
Die "Längen" ergeben sich aber grundsätzlich aus der Art wie der Film inszeniert ist, er ist über lange Strecken sehr ruhig, auch in den - relativ einfachen - Dialogen.
Fasziniert hat mich vor allem die visuelle Inszenierung des Filmes.
Die Einöde nach dem großen Krieg wurde sehr gut umgesetzt und hat mich sofort an die Tristesse aus Fallout 3 erinnert! Es gibt endlos lange unbewohnte Landschaften, zerstörte Autos entlang der Highways, kaputte Brücken, zerstörte Städte etc.
Die eingesetzten Farbfilter lassen die komplette Szenerie dann noch um einiges trister, kahler und vo allem toter wirken.
(auch wenn Fehler hier und da bemerkbar sind)
Wo wir gerade bei der visuellen Inszenierung sind, die im Film gebotene Action bietet einiges, auch wenn diese nicht ständig präsent ist. Sie ist stellenweise auch recht drastisch in der Darstellung, wenn Eli seine Machete wetz können schonmal ein paar Köpfe rollen oder Arme fehlen.
Zur der wirklich guten Atmosphäre trägt aber auch der absolut großartige OST von Atticus Ross bei! (Hörbeispiel)
Wirklich herausragend in dem Film sind eigentlich nur Denzel Washington und Gary Oldman als gegenseitige Gegenspieler! (omg) Der Rest der Cast agiert gut und trägt zum Film bei, aber mehr auch nicht.
*** ACHTUNG SPOILER! ***
Kommen wir nun zu dem im Film vorherrschenden Thema Religion!
Dass der Film in die religiöse Richtung einschlägt ist schon am Titel zu erkennen, denn Eli ist ein Name Gottes aus der arabischen (einer von 99), hebräischen (Kurzform für Elohim) und aramäischen Sprache. Zudem ist Eli ein Ableitung von El.
In Kritiken zum Film liest man bisweilen von überbordender Religiösität, unverhohlener Darstellung des Christentums oder dass die frohe Botschaft mit dem blutigen Schmiedehammer verbreitet wird und ähnlichem.
Ich bin nun wahrlich kein Freund irgendeiner Religion und stehe ihnen eher kritisch gegenüber, habe mich aber während des Films durch das Thema Religion (hier insbesondere das Christentum) nie unwohl, belästigt o.ä. gefühlt!
Weder Eli (die Omnipräsenz der Religion in Person wenn man so will) als Hauptfigur noch der Film selber versuchen den Zuschauer zu "missionieren" oder ihm weiß zumachen, dass Religion das Allheilmittel ist. Dafür sind die religiösen Handlungen zu persönlich (Eli's Gebete und Aussagen, seine Aufgabe die letzte Bibel an einen sicheren Platz zu schafften etc.) bzw. werden von den anderen nicht wirklich verstanden (Solara's missglückter Versuch das Gebet nachzusprechen vor dem Frühstück). Des Weiteren ist Eli's Gegenpart - Carnegie, gespielt von Gary Oldman - zu versessen darauf, die Bibel in seine Hände zu bekommen um mit ihr seine Macht weiter auszubauen. Das wird insbesondere durch folgendes Zitat sehr eindeutig:
Zitat:
IT'S NOT A FUCKING BOOK. It's a weapon. A weapon aimed right at the hearts and minds of the weak and the desperate. It will give us control of them. If we want to rule more than one small fucking town, we have to have it. People will come from all over and do exactly what I tell them to do, it's the words from the book. It's happened before and it will happen again. All we need is that book.
Es ist zwar richtig, dass das Christentum durch die Bibel im Film repräsentiert wird, es wird aber nicht als DIE Religion dargestellt, die die Menschheit retten wird. Das wird am insbesondere am Ende (auf The Rock, welches als Museum für die verlorenen Schätze nach dem großen Krieg fungiert) klar, als es eine kleine aber dennoch bedeutende Referenz auf die anderen 2 großen Weltreligionen gibt.
Der Film will - aus meiner Sicht - eher auf das hinweisen, was sich seit Jahrtausenden durch die Menschheitsgeschichte zieht und zwar, das der Glaube Hoffnung gibt, "Berge versetzen kann" und für alle zu jederzeit "greifbar" ist. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben, egal wie sich die Religionen im Laufe der Zeit noch verändern werden.
Nach Gangs Of New York, Aviator und The Departed ist Shutter Island nun die vierte Zusammenarbeit zwischen DiCaprio und Scorsese.
DiCaprio spielt den U.S. Marshall Teddy Daniels der mit seinem Kollegen Chuck Aule (Mark Ruffalo) nach Shutter Island reist, um das Verschwinden der Patientin Rachel Solando im Ashecliffe Hospital - ein Spezialgefängis für geistesgestörte Schwerverbrecher - zu untersuchen.
Der Leiter des Gefängnisses bzw. der Anstalt, Dr. Cawley (Ben Kingsley), steht ihm dabei eher verhalten zur Seite und es scheint als ob er etwas zu verbergen hat. Selbst die Mitarbeiter verhalten sich Daniels und Aule gegenüber eher verunsichert und verschlossen.
Während seinen Ermittlung wird Daniels immer wieder mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert - da er auch einen persönlichen Grund hat, der ihn dazu bewegte diesen Fall anzunehmen - und wird auf Grund von Migräneanfallen, Alpträumen und seltsamen Geschehnissen immer paranoider.
Dank Scorseses Geschick und technischer Versiertheit brilliert der Film durch eine permanente beklemmende Atmosphäre, auch wenn es nur Szenen sind in denen nicht viel passiert und man zum Beispiel nur den Sturm durch die Fenster im Gang sieht o.ä. Szenen. Er versteht es mit den verschiedensten Kameraeinstellung, Lichtkompositionen, Filtern, Effekte (die Traumszene mit seiner Frau in seiner Wohnung war die wohl beste Szene des ganzen Films) etc. die Situation je Szene so zu erfassen, wie sie auf den Zuschauer am Ende auch wirken soll.
Bis zum Schluß erfasst einen das unglaublich bedrückende Gefühl der Insel, und vor allem auch der Anstalt, die einem nichs Gutes verheißt.
Hinzu kommt der drückende und beklemmende Soundtrack, bei dem sich bei verschiedenen Künstlern bedient wurde, hauptsächlich aus dem Bereich der klassischen Musik. (Hörprobe)
In den ersten zwei Stunden lenkt und verarbeitet Scorsese die Geschichte so geschickt, dass man sich zwar seine eigenen Schlüße ziehen kann wie das Ende nun ausgehen könnte, einem in den letzten 20 Minuten aber mit der "Lösung" sämtliche Überlegungen über den Haufen geworfen werden. Auch danach kommt man nicht umhin noch über das Gesehene nachzudenken.
Selbst wenn man versucht rational an die Geschichte heranzugehen, kommt man zu keinem einzigen logischen Schluß warum die Ereignisse nun so gekommen sind oder warum das Ende so ausgegangen ist.
Die im Film gestreuten Hinweise, wie z.B. Daniels Erinnerungen, seine Träume, die Handlungen verschiedener Personen, Aussagen, Kameraeinstellungen, ergeben - im Kontext der eigentlichen Szene - immer einen Sinn. Im Gesamtbild können sie aber paradoxer nicht sein, da sie sich zum Teil fortwährend gegenseitig aufheben oder teils auch untermauern. (ein Vergleich mit einem Irrgarten/Labyrinth ist hier sehr treffen)
Scorsese spielt hierbei sehr gut mit der eigentlichen Thematik des Filmes, nämlich die Psyche des Menschen und wie stark diese Einfluß auf unsere Wahrnehmung, unsere Vernunft und unseren Verstand nimmt.
Dadurch bekommt der Film auch einen sehr großen Spielraum für Interpretationen und Diskussionen.
DiCaprio überzeugt auch in Shutter Island mit seinem großen Talent. Er schafft es dem Charakter des Edward Daniels eine unglaubliche Tiefe zu verleihen und man spürt regelrecht die Gewalt die von ihm ausgeht. Aber auch die verletzliche Seite seines Alter Egos kommt sehr überzeugend und vor allem auch - bis auf die extremen emotionalen Szenen - sehr subtil rüber.
Die Rolle des Chuck Aule wird von Ruffalo gekonnt auf einen hohen Niveau gehalten, auch wenn dieser sich ihm aus besonderem Grund eher unterordnen muss.
Aber auch Kingsley, von Sydow, Williams, Earle Hayle und andere überzeugen, denn man merkt förmlich wie sie sich anstrengen um Scorsese gerecht zu werden, auch wenn ein paar eher kleinere Rollen inne haben.
Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass mich der Film sehr gut unterhalten und in seinen Bann gezogen hat.
Ungarischer Film über drei Familiengenerationen. Ein unterforderter sexuell frustrierter Soldat im zweiten Weltkrieg, ein Wettessen Sportler und ein Tierausstopfer, der seinen mega fetten Vater füttern muss, weil der sich nicht mehr bewegen kann.
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habe mir mal the hurt locker angesehen.
muss sagen ich find den film nur schlecht und versteh mal wieder nicht wie man sowas als besten film auszeichnen konnte. kompletter army-quark.
bildtechnisch sicher ne gelungene sache, tontechnisch auch ne richtig gute nummer aber mir fehlt sowohl spannung & die wirkliche handlung (irgendwie fangen etwa 3 storys an aber gehen dann ins langweilige unter, ohne ein ende zu bekommen).
Ich fand den Film in Ordnung, mehr aber auch nicht. Also die Bombenentschärfungsszene waren schon cool, aber der Rest...hmmm
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Hab vorgestern "The Hurt Locker" gesehen, also irgendwie find ich den Film nicht so besonders, keine Ahnung. Ok, es zeigt ein bisschen die Ängste, die ein Soldat da wahrsch. hat, weil man nie weiß, von wem eine Gefahr ausgehen könnte, aber sonst ziemlich langweilig
Zitat von moviemaze.de: Während die US-Armee die Belagerung Bagdads 2003 durchführt, werden der Offizier Roy Miller und eine Truppe der Armee losgeschickt, um Massenvernichtungswaffen im Irak zu suchen. Die Sicherheit der "Green Zone" hinter sich gelassen, ziehen die Männer in feindliches Gebiet hinaus. Doch anstatt der Waffen, stolpern Miller und die Korrespondentin der Washington Post Lawrie Dayne über eine Verschwörung in den eigenen Reihen, die einen packenden Kampf um die Wahrheit und ums Überleben entfacht.
Zum Thema Massenvernichtungswaffen und Causa Belli (Kriegsfall) wurde die US-Regierung der Fälschung bezichtigt und musst dies auch vor einem Ausschuss zugeben:
http://news.orf.at/060908-3693/3694txt_story.html
Damon und Greengras sind seit den letzten beiden Bourne-Teilen ein eingespieltes Team, was man auch in diesem Film deutlich merkt.
Wobei sich dies nicht unbedingt immer auch positiv auswirkt, da beide leicht in eine gewisse Routine verfallen, wo man dann leicht gehässig sagen könnte, dass "Green Zone" nur ein weiterer Teil der Bourne-Reihe ist.
Handwerklich ist der Film gut gemacht.
Greengras setzt abermals Handkameras und die Shaky-Cam-Methode ein um den Zuschauer mitten in das Geschehen zu katapultieren. Dies gelingt aber nicht immer, da es an einigen Stellen zu übertrieben und aufgesetzt wirkt.
Die gut proportionierte und Action dagegen wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt und überzeugt durchweg! Dazu kommt der passende und drückende Sound und die sehr guten Effekte, so dass es eine Freude ist, die Szenen zu sehen.
À propos Effekte, die im Film eingesetzten CGI-Effekten sind zwar durchaus erkennbar (plastisch), passen sich aber immer sehr gut an die jeweilige Szenerie an.
Was mir persönlich wieder sehr gefallen hat war der Soundtrack, welcher von John Powell beigesteuert wurde. Jede Szene wurde entsprechend sauber vertont! (Preview)
Schauspielerisch leidet der Film vor allem daran, dass Greengras sich zu sehr auf Damon beschränkt und die anderen Schauspieler/Personen eher im Hintergrund bleiben und nicht wirklich heraus stechen.
Auch Damon war mal besser, auch wenn er eine gewohnt gute Arbeit liefert.
Zu der Story wurde eingangs schon näheres erwähnt, was ich hier jetzt aufgreifen möchte.
Da das für den Film gewählte Thema keine aktuelle Brisanz mehr inne hat, so muss man sich fragen, ob und wie die Story funktionieren kann?
Nun, das tut sie durchaus, da sie die Thematik aus der Sicht eines Soldaten schildert, welcher Zweifel bezüglich seines Einsatzes bekommt.
Da ihr allerdings die politische Brisanz fehlt (bedingt durch Alter und die bereits geschehene Aufarbeitung), ist es schwierig den Film als politischen Film zu sehen. Auch da die Action dem im Weg steht.
Green Zone ist somit nichts anderes als ein durchaus gelungener Actionthriller mit einer - schon bekannten und aufgearbeiteten - Hintergrundgeschichte, erzählt aus einer anderen fiktiven Sichtweise.
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Dieser Beitrag wurde von mitcharts am 13.03.2010, 22:17 Uhr editiert.
What if you were a Hollywood movie star with an obsession for cars and racing? You would probably read every script with even the tiniest link to the subject matter, in the hope that you could tell a great car story of the likes of “Grand Prix”, “Le Mans” or “Mad Max”. Then one day you happened to open your garage door and sitting there, right in front of you, was the film you had been searching for.
Viel kann man über diesen Dokumentarfilm eigentlich nicht schreiben.
Er handelt von Bana's Liebe zu seinem "Biest", einem Ford Falcon GT Coupe, und der Passion Autos und Rennen.
Der Film zeigt einen Bana abseits vom ganzen Hollywood-Trubel, der die Nähe zu seiner Familie und seinen Freunden schätzt und ihn in dem Umfeld zeigt in welchem er sich am geborgensten fühlt, nämlich Autorennen.
Vor allem ist sie aber auch eine Hommage an all diejenigen, die die gleiche Liebe und Passion zu einem Auto teilen!
Ich selber bin eine von diesen "Non-Car-Persons", wie sie in der Doku genannt werden, aber man bekommt ein unglaublich gutes Gefühl für diese Art von Liebe und Passion.
Interessant sind auch die Gespräche mit Leuten wie Jay Leno, Jeremy Clarkson, Dr. Phil McGraw oder die Einblicke in seine Passion durch Kommentare seiner Freunde.
Für Autoliebhaber ist diese Doku ein Muss! Alle anderen müssen es abwegen ob es sie interessiert oder nicht.
Wie schon erwähnt bin ich selber eine "Non-Car-Person", fand den Film aber überaus sehenswert und zum Ende hin auch ergreifend und emotional. Er transportiert einfach genau die Gefühle die Bana zu seinem "Biest" hat.
hab grad Der Blutige Pfad Gottes 2 geguckt...was für ein Scheiß...kommt nicht mal ansatzweise an den klasse ersten Teil ran!
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Naja, als Film an sich vielleicht ganz ok, aber nicht als Fortsetzung vom ersten Teil, weil im zweiten Teil einfach nichts mehr gestimmt hat, bis auf die Charaktere aus dem ersten Teil.
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Sollte es einen Award für "Worst Sex Scene" geben, dann soll der Film den bitte bekommen!!
Ansonsten sehr solider Sci-Fi Film, der mich jedoch stark an andere Filme erinnert hat und irgendwie nichts neues bot.
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Sehr solider Action-Film und gute Neuauflage, jedoch gibt es paar Schwächen: wie immer dumme Charaktere, unrealistische CGI-Explosion und irgendwie sind die Predators nicht so überlegen, wie sie eigentlich sein sollten.
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Ganz ehrlich, ich fand Predators schlecht.... kam null Spannung auf (mag an den Chars gelegen haben).
Da wurde erwähnt wie sich Arni damals mit Schlamm geschützt hatte vor der Entdeckung. UND? Da denk ich "Toll, gleich alle im Schlammbad..."... nix wars... rennen weiter ins offene Messer.
Und unser Morpheus hat keine andere Rolle bekommen oder was?
Das Ende war dann gezwungen "Wir brauche eine Fortsetzung!" ...
Da wurde erwähnt wie sich Arni damals mit Schlamm geschützt hatte vor der Entdeckung. UND? Da denk ich "Toll, gleich alle im Schlammbad..."... nix wars... rennen weiter ins offene Messer.
Jop, das haben sich wohl alle gedacht!! Verstehe nicht, was sich die Script-Schreiber bei sowas denken...
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Der Film hat ein ähnliches Thema wie The Prestige, kann sich aber nicht an Nolan's Raffinesse messen, wodurch er um einiges einfacher wirkt und ist.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass The Illusionist für sich genommen ein wunderbarer Film ist, der vor allem durch seinen Charme überzeugen kann, wenn z.B. das Bild wie alte Filmaufnahmen wirken etc.
Die Cast ist gut gewählt, doch wirkt sie hin und wieder eher unterfordert. Und das passiert auch einem Edward Norton!
Alles in allem, ist The Illusionist aber ein durchaus sehenswerter Film, der The Prestige nicht das Wasser reichen kann, es aber auch nicht will.
Nolan's neuster und - vom mir zumindest - mit großer Spannung und Vorfreude erwarteter Film um Cobb, der als "Mindthief" einen allerletzten Auftrag erfüllen muss um endlich nach Hause zu kommen.
Nolan hat schon desöfteren bewiesen, dass er ein herausragender Regisseur und Visionär ist, siehe The Dark Knight, The Prestige oder Memento.
Mit Inception schafft er es einmal mehr ein äußerst komplexes (bedingt durch die Themen Traum, Psyche, etc.), stilistisches und visionäres Werk zu schaffen!
War The Dark Knight eher eine Charakterstudie, so ist Inception eher eine Konzeptstudie. Was keines wegs negativ ist, denn Inception würde mit mehr charakterlichem Tiefgang nicht funktionieren und komplett aus dem Ruder laufen ... und weit länger als 2 1/2 h laufen.
Nolan beschränkt sich hier auf das Wesentliche und das ist die Geschichte um Cobb's letzten Auftrag.
Nolan zeigt bei Inception wieder einmal das er als Regisseur ein unglaubliches Geschick für Szenen, Bilder und Bildgewalt hat.
Dies wird vor allem dann deutlich, wenn es darum geht die Traumwelten und die Einflüsse auf sie (Unterbewusstsein, äußere Einflüsse) darzustellen.
Ein paar Beispiele die auch aus den Trailern bekannt sind, möchte ich nur mal erwähnen, wenn sich z.B. Paris "umformt" oder die Gravitation in einem Hotel verrückt spielt.
Man kommt auch nicht umhin hier und da ein paar Anspielungen auf andere Filme zu finden, so z.B. auf Batman Begins oder James Bond.
Zu dem Film trägt allerdings auch die wirklich gut gewählte Cast bei, angefangen bei Leonardo DiCaprio! (welcher sich immer mehr zu einem wirklich großartigem Schauspieler mausert)
Michael Caine, Joseph Gordon-Levitt, Ken Watanbe, Marion Cottilard, Ellen Page (wobei ihre Rolle ein wenig holprig daher gekommen ist und nicht ganz ausgereift schien) ... um mal die Bekanntesten zu nennen.
Zimmer's Score bildet zu Nolan's Bildern die perfekte Ergänzung, passt sie doch jeweils zu den Abschnitten perfekt und baut somit eine sehr intensive Atmosphäre auf, welche das Erlebnis des Films abrunden.
Für mich ist Inception bis dato der beste Film der dieses Jahr in die Kinos gekommen ist.
Ganz klar volle Punktzahl. Also ich war hin und weg von der Story, den Schauspielern, der Kamera, dem Setting...stimmt einfach alles.
Der Film kommt definitiv in meine Sammlung, wobei der auf DVD nicht so hammer rüberkommen wird, wie im Kino!
Christopher Nolan hat es einfach drauf...ich freu mich wie ein Keks auf Batman 3!
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